kirche

Schließtag

FaschingSehr geehrte Damen und Herren,
liebe Nutzer unserer Bibliothek,


am Fastnachtsdienstag, dem 28.02.17,
ist die Bibliothek geschlossen. 

Wir bitten Sie, Ihren Besuch entsprechend zu planen.

Mit freundlichen Grüßen,  

      Ihr Bibliotheksteam

Zur Namenswahl "Bibliothek St. German"

Der bekannte italienische Historiker und Schriftsteller Umberto Eco hat in seinem Vortrag "Die Bibliothek" ein Negativmodell einer Bibliothek gezeichnet, das Modell einer schlechten Bibliothek.

In ihr müsste(n) unter anderem

  • die Signaturen so beschaffen sein, dass man sie nicht korrekt abschreiben kann,
  • die Zeit zwischen Bestellung und Aushändigung eines Buches sehr lang sein,
  • die Fernleihe Monate dauern,
  • der Bibliothekar den Leser als Feind, als Nichtstuer und potentiellen Dieb betrachten,
  • die Auskunft unerreichbar und das Ausleihverfahren abschreckend sein,
  • die Öffnungszeiten so sein, dass sie mit den Arbeitszeiten der Leser zusammenfallen.
  • Es dürfe möglichst keinen Fotokopierer geben,
  • immer nur ein Buch auf einmal entliehen werden,
  • und ideal sei es schliesslich, wenn der Benutzer die Bibliothek gar nicht erst betreten könne.

So gesehen, glauben wir, schon vieles besser und richtig gemacht zu haben:

  • Wir haben Sofortausleihe,
  • eine Ausleihe ohne Ausweise und Gebühren,
  • einen Scan- und Digitalisierungsservice,
  • eine Fernleihbestellung wird in der Regel in Wochenfrist erledigt,
  • unsere Bibliothek ist über Mittag und an Samstagen geöffnet,
  • und wir freuen uns über jeden Nutzer unserer Bibliothek.

Manches wäre noch zu verbessern.
Etwa der Name.
Um noch deutlicher zu machen, dass unsere Bibliothek wirklich allen Interessierten offen steht, haben wir sie umbenannt.
Aus der "Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars St. German" ist seit dem 1. September die "Bibliothek St. German" geworden.
Alles andere, Trägerschaft, Öffnungszeiten und Service bleibt unverändert.

Es sei denn, Sie sagen uns, was wir noch besser machen können!

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Vortrag über den "Speyerer Ölberg" (1509 - 1511)

 Hanns Hubach


"Ut opus in Germania non alibi visum -
Ein Werk, wie man es in Germanien sonst nicht findet"

Irenicus 1518

Olivetum Spirense WEB

Der Kunsthistoriker Dr. phil. Hanns Hubach referiert zum Thema
"Olivetum Spirense – Gedanken zum Speyerer Ölberg (1509-1511)"
über Geschichte und Ikonographie dieses Wunderwerkes der damaligen Zeit.

Der Vortrag ist am Mittwoch, dem 12.10.2016, um 18.30 Uhr in den Räumen der Bibliothek St. German zu hören.

Der Eintritt ist frei.

Wegen begrenzter Sitzplätze wird um Voranmeldung gebeten.

 

Olivetum Spirense – Gedanken zum Speyerer Ölberg (1509-1511):

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